Mélinée

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos Credits: Ben Bayer

Mit „Héroïne“ veröffentlicht Mélinée ein zweites, intimeres Album, von Rock und Pop beeinflusst, gefärbt von afrikanischer Musik. Man taucht in ein akustisches Universum ein, in raffinierte Arrangements, mit Gitarren-, Kontrabass-, Violoncello-, Klavier- und natürlich Akkordeonbegleitung. Etwas Besonderes ist das Balafon, virtuos gespielt von Aly Keita. Mélinée spricht wieder über die Liebe - immer mit Berlin als Hintergrund -, aber auch über einige universelle Themen wie Abwesenheit, das Warten und den Alkohol, ein kurzes Abschweifen zur Politik ... oder dann ein humoristisches Porträt von ihrem Onkel. Mélinées Schrift ist ausgeprägt, poetisch, lyrisch - eine melancholische Atmosphäre, getragen von der warmen Stimme der Sängerin. „Héroïne“ wurde am 16.09.2017 unter dem Label Timezone Records veröffentlicht.

Mélinée, aus dem südfranzösischen Toulouse stammend, hat sich in Berlin mit ihren ganz eigenen französischen Chansons einen Namen gemacht: Sie ist nostalgisch, romantisch, melankoMisch; ihr Stil ist echt, ihre Welt intim und sie offenbart uns mit Spontaneität und Leidenschaft kleine Bruchstücke des Lebens, verziert mit Freuden und Kummer. Gemeinsamer Nenner ist ihre große Liebe zu Berlin und den Menschen, die immer im Mittelpunkt steht. Ihre Texte sind dicht und wohl gefeilt geschrieben, gleichzeitig persönlich und poetisch, von universeller Kraft. In ihnen finden sich Hoffnung und Nostalgie, aber auch hintergründiger Witz und Humor, als passender Kontrapunkt zur Melancholie. Das alles zusammen ergibt diese „mélankomische“ Welt, die ihr ganz eigen ist. Mit „Héroïne“ veröffentlicht Mélinée ein zweites, intimeres Album. Mélinée spricht wieder über die Liebe - immer mit Berlin als Hintergrund -, aber auch über einige universelle Themen wie Abwesenheit, das Warten und den Alkohol, ein kurzes Abschweifen zur Politik. Mélinées Schrift ist ausgeprägt, poetisch, lyrisch - eine melancholische Atmosphäre, getragen von der warmen Stimme der Sängerin.

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