Nadine Maria Schmidt

Nadine Maria Schmidt

 

"Sie ist anders [...] An ihrer Stimme kommt man nicht vorbei...“ schreibt die Süddeutsche Zeitung  in einer Konzertrezension.

 

Nadine Maria Schmidt steht für Stimme & Poesie. Sie veröffentlichte  bisher zwei Alben. Beide wurden für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert, das  2014 erschienene Album „Lieder aus Herbst“ sogar zweifach.  Zudem wurde die Liedermacherin für  den renommierten Förderpreis der Liederbestenliste 2015 vorgeschlagen. Im Mittelpunkt ihrer  Soloauftritte steht Schmidts tiefe, knarrende,

gurrende, flüsternde, hauchende, zerbrechende, schreiende, jubilierende

Stimme sowie die eigenwillige Poesie ihrer Texte.

 

Welche Themen sie besingt, erschließt sich manchmal sofort, manchmal später, manchmal nie. Schmidt sammelt die  Lebensgeschichten anderer Menschen und hinterlässt damit eine „melancholische Anleitung zum

Glück“ (LVZ). Tipp für Freunde tiefer Frauenstimmen und eigenwilliger Liedermacher/-innen wie Wenzel oder Dota.

 

„Ein Genuss für den Gourmet.“ (Kulturmagazin Zeitpunkt)

[...] eine Sängerin [...], die Maßstäbe verschiebt (Thüringer Allgemeine)

"Sängerin überzeugt mit Stimme, Witz und Charme" (Mannheimer Morgen)

„Es ist wie ein Orkan, ein Tornado, ein Wirbelsturm, der einen packt und vom Hocker reißt. Eine Stimme, die singt wie hundert Winde, die uns leise ins Ohr flüstert und im nächsten Moment so laut  schreit, dass einem das Trommelfell platzt. Texte, die sich wie ein Faust durch den harten Panzer stoßen und einen genau dort packen, wo es am meisten weh tut – an den eigenen Ängsten und Sehnsüchten, an den tiefsten Abgründen. Nadine Maria Schmidt kratzt an den Fassaden, bröckelt  den Putz ab und lässt uns komplett entblößt stehen. Und die Band , die sich ihr anschloss, ist wie eine starke Hand, die sie mutig und gekonnt durch ihre Lieder trägt.“ (Blitz)

 

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